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Ergebnisse der 5 Cloud Fragen für das 3te Quartal

wie versprochen sind hier die Ergebnisse aus unserer Cloud Umfrage. Vielen Dank für’s teilnehmen.

Slide1 AQ 5 Fragen q316
Slide 1 liefert den Startpunkt der Umfrage des 3ten Quartals. Angebot und Preis, sowie die Auswahl der richtigen Workloads liegen hier klar vorne. Die Begriffe und Definitionen sind bei den 96 Teilnehmern kein Schwerpunkt.
Slide 2 AQ Fragen q316
Wie Slide 2 belegt sehen mehr als die hälfte der Befragten in der Innovation den Vorteil von Cloud Computing. Wichtig ist hier zu bemerken, dass dies Frage geschlossen war und nur eine der 3 Antworten zuließ.
Slide 3 AQ Fragen q316
Slide 3 stellt heraus, dass klar SaaS und Cloud Apps im Fokus stehen, MicroServices liegen noch nicht im Trend.
Slide 4 AQ Fragen q316
Slide 4 gewichtet vorgegebene Cloud Trends. Hier liegen bei den befragten IoT und Mobile vorne, Apps für digitales Marketing finden weniger Beachtung. 12% geben an sich bezüglich der Strategiewahl noch nicht entschieden zu haben.
Slide 5 AQ Fragen q316
Slide 5 gibt uns mit 19 Antworten eine gute Vorlage für neue Artikel im Aquantor Blog.

Die Präsentation zu den Ergebnissen steht ab sofort im Kundenbereich zur Verfügung —>klick


Cloud Environments – fahren im anderen Auto

Der Artikel heute beschäftigt sich mit dem Thema der Management Umgebung. Man kann dies am ehesten mit einem neuen Auto vergleichen, bei dem man nicht nur das Modell sondern auch den Hersteller ändert. Zwar bleibt es ein Auto, d.h. Lenkrad, Gaspedal und Bremse sind am gleichen Ort, dennoch muss man sich durch das andere Design erstmal zurechtfinden. Musik, Klima oder Telefon werden anders bedient, manche Funktionen fehlen, dafür kommen neue hinzu. Nutzt man das neue Auto jeden Tag gewöhnt man sich an den neuen Untersatz.
Ähnlich läuft es in der Cloud. Obwohl auch hier grundsätzlich die Basis Funktion aus Speicher, Rechenleistung und Bandbreite besteht, gibt es gerade beim Management der Plattformen große Unterschiede.

Und gerade diese Unterschiede führen dazu, dass ein Cloud Vendor oder Hoster schon allein deshalb beibehalten wird, weil die Umgebung bekannt und komfortabel erscheint. So wird man bei AWS durch eine ladenähnliche Startseite geführt und gelangt dann an sein individuelles Dashboard. Die APIs (Applikation Programming Interface) sind JSON (JavaScript Object Notation) basiert und nach einiger Übung gut bedienbar. Bei IBM, Rackspace, HPE und Google sieht das ähnlich aus, lediglich Azure hat mit dem Kachelansatz, Powershell und Windows APIs eine etwas andere Geschmacksrichtung.
Hat man eine der Plattformen einmal erlernt, wird es komfortabel und die Wechseltendenz sinkt. Neue Features und ein individuelles Wording führen dazu, dass die anderen Angebote nach erster Betrachtung gleich wieder ausscheiden. Der Aufwand einer Vendor Migration hängt schließlich auch an der Mitnahme von erlernten Verhaltensweisen und Prozessen, welche auf den jeweiligen Vendor optimiert angewendet werden.
Schwierige Entscheidung. Man muss klar den Nutzen abwägen, bevor man einen solchen Schritt wagt.
Liebäugelt man aber bereits mit einem neuen Vendor macht es durchaus Sinn zunächst mit einem Prototypen zu beginnen.

Alle Cloudanbieter haben eine Trial oder FreeTier Version im Programm, um zumindest mal in einer Live Umgebung Services zu starten und die Basis Funktionen zu testen. Hat man die ersten Schritte hinter sich fällt meist auf, dass die Unterschiede gar nicht so groß sind. Jetzt muss man dran bleiben und den ersten Prototypen zur produktionsreife führen.

Fazit: Jede Cloud Lösung hat im Detail betrachtet Ihre eigenen Management Umgebung. Möchte man über die Grundtechniken hinaus gehen muss man sich diese KnowHow aneignen. Testet man von Zeit zu Zeit auch mal eine andere Variante ist man unabhängiger und bei Bedarf auch fähig die eigenen Erkenntnisse auf einen neue Plattform mitzunehmen. Wie mit dem neuen Auto fahren sie so nach kurzer Zeit sicher auf der „Cloud“ Autobahn.


Nicht überall wo Cloud draufsteht…

…ist auch Cloud drin. Auch wenn der erste Hype schon einige Jahre her ist springen immer mehr Anbieter auf den Cloud Zug auf. Einige Gespräche mit Kunden haben gezeigt, dass hier oft „Äpfel mit Birnen“ verglichen werden.
So kommt beispielsweise in einem Fall der Praktikant zum Einsatz, der im Alleingang eine Machbarkeit’s Studie für ein mittelständisches Unternehmen mit 250 Arbeitsplätzen entwirft.
Oder das Beispiel eines klassischen Herstellers von Lizenzsoftware, der sein Produkt als Cloudvariante „umlabled“, um im Markt präsent zu sein. Leider läuft die Software nur bis zum nächsten Recovery Zyklus des Cloudanbieters, da der Lizenzschlüssel an die Hardware gebunden ist, welche in einem Cloud Rechenzentrum naturgemäß so nicht mehr existiert.

Im Zweifel wird der „Private Cloud Trumpf“ gezogen, der zwar nicht wirklich Cloud ist, sondern im simple gesicherten Rechenzentrum des Herstellers läuft.
Dies sind nur einige Beispiele , aber wir könnten hier viele weitere ähnliche Beispiele nennen….

Was ist nun richtig, was ist nun falsch?

Grundsätzlich gibt der Erfolg Recht und die Lösung, welche den Geschäftszweck am besten bedient wird das eigenen Unternehmen voran bringen. Unser Hauptaugenmerk zielt deshalb darauf, eine langfristig stabile Simplified-IT auf der Basis von Cloud Lösungen für unsere Kunden zu erarbeiten und frühzeitig auf mögliche Schwachpunkte aufmerksam zu machen, anstatt „Apfel mit Birnen“ zu vergleichen.


Alles oder Nichts?! Es gibt auch Hybrid…

Ein Youtube Video über den Vergleich zwischen AWS und Azure bringt es auf den Punkt:

Wie ein Software as a Service Angebot dass sich vollständig in der Cloud abbildet wird eine klassische Migration einer Lösung häufig auch mit einer Alles oder Nichts Umsetzung gleichgesetzt. Muss das so sein?

Schaut man den aktuellen Markt der Cloud Vendoren an, so kristallisieren sich im Moment zwei Tendenzen heraus.

Zum Einen bieten die Public Cloud Anbieter immer mehr Möglichkeiten Ihren Lösung auch in einem Kundenrechenzentrum zu betreiben. Zum Anderen liefern die Private Cloud Vendoren die Möglichkeiten auch AWS, Azure oder SaaS Angebote wie z.B. Salesforce direkt mit zu verwalten.

Der Hybrid Gedanke der auf Technologien wie Openstack oder CloudFoundry aufsetzt bietet dem Kunden die Möglichkeit das beste aus beiden Welten mitzunehmen.

Obwohl dieser Ansatz als der perfekte Weg erscheint hat er auch einige Schattenseiten. Zum Bespiel wird das viel gepriesene Pay-as-you-go Geschäftsmodel in einem gemanagtem Hosting zwar technisch umgesetzt. Die Investitionssprünge bleiben dennoch eine Treppenfunktion. Im eigenen Rechenzentrum würden hier sogar zusätzliche Kosten für die Anpassung entstehen. Weiterhin ist der Funktionsumfang einer nativen Lösungen höher, da nicht alle Komponenten in beiden Welten vollständig abgebildet werden

Fazit: Der Weg in die Cloud ist eine Strategie die sinnvoll in einzelnen Blöcken oder Workloads umgesetzt wird. Ein Hybrid Modell hilft diesen Weg zu unterstützen.

 


Der Nächste, bitte…

Der folgende Text ist der Intranet Seite eines Großkonzerns entnommen: „Um einen konfliktfreien Ablauf des Supports sicherzustellen bitten wir die Anfragen über die unten stehenden Kontakte, zu den angegebenen Sprechzeiten einzureichen.“

Natürlich folgt in diesem Beispiel die IT-Abteilung den klaren Regeln eines Prozess Managements, dennoch hat sich die Fachabteilung über die Prozesse hinweggesetzt und eine Software-as-a-Service (Lösung) kurzfristig eingeführt.

Wie auch die IT-Abteilung, so ist auch unsere Fachabteilung als selbstverantwortliches Profit Center geführt, somit war Time-to-Market und Kosteneffizienz wichtiger als die Einhaltung des selbst gestellten Regelwerks. Der Geschäftsnutzen tritt in den Vordergrund.

Das Beispiel einen der wesentlichen Erfolgsfaktoren von Cloudcomputing, die Agilität in der Umsetzung. Da die Fachabteilung häufig schnell zum Erfolg kommen muss sind fertige Software-as-a-Service Bausteine ein hilfreiches Mittel.

Die Komponenten lassen sich unkompliziert Testen und Bedarf für den Einsatz zu- oder abschalten. Sie finden in der Szenarien Sektion eine Beschreibung, wie wir mit CMS on Demand vorhandenen Content Management Bausteine für Eventkampagnen konzeptioniert haben.

Weitere Ansätze finden sich in den Marktplätzen der SaaS und Cloud Anbieter.

Übrigens: Der Erfolg gibt uns Recht. Bisher wurden alle Lösungen aus der Fachabteilung in die IT-Landschaft als zusätzliches Angebot übernommen 😉




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Quelle: http://www.e-recht24.de,

 

 
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