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AppDetox

Ein Kernthema unsere Gespräche mit Kunden ist und war von Anfang an das Thema Simplified IT. Bei den Kundenterminen entstanden hierzu heftigste Diskussionen. Vor allem dann, wenn die lange gehegten Prozesse und die Applikationsvielfalt unter den Hammer kam. Wie Deutschen lieben es, Prozesse zu definieren und diese dann auch gleich mit der passenden Applikation zu versehen.
Nichts ist schöner, als ein Formular zu erstellen, um damit die gestellte Aufgabe auch gleich in Form zu gießen.
Grundsätzlich ist gehen ein solch strukturiertes Vorgehen ja nichts einzuwenden. Allerdings sammeln sich damit über die Jahre IT seitige Altlasten an, die im Zuge der Digitalisierung riesige Migrationsdämonen erzeugen.

Den Systemintegrator freut das, hat er doch für die nächsten Jahre volle Auftragsbücher. Erwartet man allerdings Agilität und dynamische Innovation, dann wird man oft einen besseren belehrt. Und dies liegt nicht am Dienstleister, denn alte Prozess Leichen werden nicht dadurch besser, dass man sie auf eine neue, digitale Plattform hebt. So gibt es tatsächlich Kunden im Mittelstand, die im Zuge der Digitalisierung Ihrer Arbeitsplätze mehrere tausend Applikation migrieren möchten. Ein Fass ohne Boden.

Also ist jetzt die Chance, um Altlasten wirklich zu entsorgen und mit neuen, effektiven Standards in den digitalen Arbeitsplatz zu wechseln. Einen radikalen Ansatz hatten ja bereits mit unserer Plain Vanilla Umsetzung gezeigt.
Ein weiterer wäre die Applikation Entgiftung – AppDetox. Hier geht es darum, Prozessbereiche gezielt und zeitlich begrenzt auszusetzen, um zu erkennen, welche Elemente wirklich notwendig, dringlich oder essentiell sind.

Wie im abgebildeten „KitchenSave“ bleibt nur das Zeitfester sichtbar, der Nutzer bekommt eine Auszeit. Eine gute Möglichkeit die Notfall Prozeduren mal wieder zu proben oder auch einfach mal zu Hörer zu greifen.
Das Entscheidende bei AppDetox ist nicht das fernhalten von Technik, sondern das Filtern der Kernprozesse.
Setzt man das richtig um, kann es auch als Vorstufe für Plain Vanilla verwendet werden.

Simplified IT ist möglich, man muss es nur wollen.


Aquantor 5 Cloud Fragen Q2 2017

Und hier sind sie wieder, die fünf Fragen für das aktuelle Quartal 2017, an unsere Blog Leser. Die Ergebnisse der letzten Umfrage erscheinen in Kürze.

Vielen Dank schon mal vorab für die Feedbacks und natürlich die Teilnahme.

Zur Umfrage –hier klicken


Lex und Polly

Vor einiger Zeit hatte wir hier im Blog über künstliche Intelligenz berichtet. In unseren Labs hatten wir viel Spass, um Siri, Alexa und Cortana im direkten Vergleich zu bewerten. In Kundengesprächen kommen wir häufig auf die Anwendungsfälle und auf ein neues Schlagwort aus dem Bereich, die kognitiven Services. Fragt man den Duden nach synonymen zu kognitiv kommt man auf verstandesmäßig oder intellektuell. Wir denken das die angebotenen Dienste zwar die Richtung anstreben und dennoch weit entfernt sind. Und das ist gut so!

Für wen machen die Dienst denn dann Sinn? Amazon’s Polly spricht 24 Sprachen, Cortana soll sogar 40 Sprachen beherrschen. Interessant sind die Anwendungsfälle, die man heute im Unternehmen sinnvoll umsetzten kann.

Mit Hilfe der Speech Synthesis Markup Language (SSML) können Entwickler Anwendungen erstellen, die Sprachbefehle von Nutzern verstehen können. Das W3C (World Wide Web Consortium) versucht gerade zusammen mit der Industrie diesen Standard zu implementieren, sodass Sprachbefehle plattformübergreifend eingesetzt werden können.

Wer diese Service schon einmal ausprobiert hat wird erkennen, dass sich allein dadurch die Methode der Dateneingabe erleichtert. Bei Kindern lässt sich der Effekt schön beobachten, denn Youtube zu schreiben ist viel schwieriger als Cortana zu bitten die Seite zu öffnen. So liegen die einfachen Anwendungsfälle auch in diesem Bereich.

Ein Kiosksystem in einem Industriearbeitsplatz könnte so ohne Tastatur auskommen. Der touchless Ansatz findet so auch aus Hygienegründen im sterilen Bereich Verwendung. Dabei kann oft vorhandene Hardware und Software verwendet werden. Nämlich dann, wenn der kognitive Dienst direkt an die Programierschnittstelle (API) angebunden wird.

Ein oft angeführtes Beispiel ist die Kopplung der Services mit BOT’s, um damit das Gefühl einer dialogfähigen Maschine zu erzeugen. Für die nähere Qualifizierung einer Service Anfrage oder der Eingrenzung einer Such Ontologie ist dies sicher eine sehr sinnvolle Sache. Der Prozess wird beschleunigt, die Frage und Antwort Frequenz nimmt zu, der Benutzer ist zufriedener, weil er schneller bedient wird.

Das Ganze lässt sich bereits jetzt ohne große Programmierkenntnisse umsetzten. QnA Maker von Azure ist zum Beispiel ein PaaS Dienst, der strukturierte Dokumente zu einem Frage und Antwort (FAQ)- BOT zusammenfasst.

Fazit: Kognitive Dienste wie Lex, Polly, Alexa, Siri oder Cortana liefern bereits heute Services, die einfach mit bestehenden Anwendungen verknüpft werden können. Allein durch die Möglichkeiten der Dateneingabe werden erste sinnvolle Anwendungsfälle sichtbar.

 


FPGA die neue Art zu waschen…

Es liest sich wie ein Zitat aus der Werbung: „Azure hat es, Intel hat es und jetzt hat AWS es auch“, na ja so ähnlich. Letzte Woche wurde auf der re:invent in Las Vegas, der größten Amazon Cloud Veranstaltung das Thema FPGAs als Entwickler PreView vorgestellt. Nun stellt sich die Frage was sind FPGA’s und wofür kann ich diese Technologie einsetzten.
FPGA steht für Field Programmable Gate Array. Die Technik hat sich Mitte der 80er Jahre aus der Halbleiterindustrie entwickelt. Grundsätzlich ist es ein integrierter Schaltkreis, in den eine logische Schaltung programmiert werden kann.
Bekannt wurden FPGA’s in der näheren Vergangenheit durch die COPACOBANA Architektur, mit der durch parallele Rechenleistung Kryptografie Schlüssel gebrochen werden können. Für die Cloud gibt es weitere interessantere Anwendungsfälle.
So können aus dem Artificial Intelligence (AI) Segment komplexe Aufgaben in Bruchteilen der Zeit abgewickelt werden.
FPGAs werden in vielen Bereichen eingesetzt, vor allem dann, wenn es auf schnelle Verarbeitung und flexible Anpassung der Schaltungssystematik ankommt. Wie in einer Steuerkonsole können beispielsweise nachträgliche Verbesserungen an den implementierten Funktionen vorgenommen werden, ohne dabei die physische Hardware mit zu ändern.
So sind diese Chips flexibler, als die Standard CPUs. Der Chip, kann sich an die Arbeitsanforderungen anpassen und muss nicht ersetzt werden.
Microsoft setzt bei dem Design und der Weiterentwicklung auf Intel. Intel kaufte 2015 Altera, einen Hersteller von FPGAs, um die Technik weiter voranzubringen. Laut Fortune.com setzt Microsoft auch intern auf FPGA’s um die Qualität der Bing Suchmaschine zu optimieren, ein typischer AI Anwendungsfall.
Auch Amazon setzt auf Intel Broadwell E5 2686 v4 Prozessoren, die FPGA’s werden auf F1/EC2 Instanzen für den Einsatz als Kundenumgebung isoliert. Hat man den Zugriff auf die Instanz hergestellt, wird die Hardware in VHDL, OpenCL oder Verilog konfiguriert. Man erstellt eine Beschreibung der Hardwarestruktur, welche direkt auf den Chip übertragen wird. Ein Betriebssystem wird somit nicht benötigt.

Fazit: Mit FPGA’s liefern die Cloud Anbieter Services mit hardwarenaher Technologie, welche Rechenleistung parallelisiert und damit signifikant beschleunigt. Aktuelle Anwendungsfälle finden sich im Bereich Artificial Intelligence, Videoverarbeitung, Augmented Reality und der Kryptographie. Wer tiefer einsteigen möchte kann sich an dem eBook von Altera weitere Details holen: FPGAs_For_Dummies_eBook.pdf


Digitalisierung – Lernen von StartUps?!

Seit der Erfindung des Rades, haben die Menschen immer versucht, durch den Einsatz von besseren Werkzeugen Aufgaben zu vereinfachen. An der Geschichte der Werkzeuge ist es leicht zu erkennen, wie das Prinzip funktioniert und wie dadurch ein Mehrwert geschaffen wird. Schlagen Sie einen Nagel mit einem Hammer in die Wand, hängt das Bild daran fest gesichert. Der Hammer hat eine hilfreiche Aufgabe. Die Beurteilung der Effektivität von technologischen Innovation gegenüber einfachen Mechanismen wie Hämmern oder Bohrern kann jedoch äußerst schwierig sein.
Oft werden IT-Manager oder Projektverantwortliche daran gemessen, wie eine potenziellen Technologie den Wert der eigenen Organisation steigert. Das Nutzenversprechen der eingesetzten Lösungen steht auf dem Prüfstand. Im Moment stehen viele IT Abteilungen vor der Einführung neuer Technologien, die unter dem Überbegriff Digitalisierung subsumiert werden.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Begriff der Digitalisierung, auch oft als die digitale Revolution bezeichnet wird und so für den Entscheider zusätzlichen Druck aufbaut. Die Nutzenversprechen der Hersteller gehen von der Autonomisierung, Flexibilisierung und Individualisierung bestehender Prozesse, über innovative Geschäftsmodelle hin zu disruptiven Technologiesprüngen.
Als Folge dieser Entwicklung kam es im Laufe der letzten Jahre zu extremen Trend Prognosen im Bereich Big Data, einem wachsenden Einsatz mobiler Endgeräte, sowie der Entstehung von intelligenten, selbststeuernden Prozessen.
Die Frage ist nun, wieviel Digitalisierung brauche ich in meinem Unternehmen, um mit dem Wandel Schritt zu halten und welche Bereiche sind geeignet den Start in die neue Welt anzugehen?
Am schnellsten und einfachsten lernt man dies bei den Erfindern der Digitalisierung, bei den Startups. Durch den Aufbau von der Basis und dem schnelle reagieren in kleineren Teams sind hier die besten Möglichkeiten, neues auszuprobieren. Weiterhin müssen Fehleinschätzungen schnell korrigiert werden, da die Konsequenzen für ein neu gegründetes Unternehmen fatal sind. Übernimmt man allerdings die erfolgreichen Ideen aus diesem Umfeld, beschleunigt man die Bewertung für die eigenen Prozesse signifikant. Hat man dieses Vorgehen einmal durchlaufen, so bekommt man schnell ein Gefühl dafür, welche Elemente der Digitalisierung erfolgreich umgesetzt werden können und welche eher im 2ten Schritt zum Tragen kommen.
Fazit: Analysieren Sie Beispiele erfolgreicher StartUp Ideen als Startpunkt für Ihren Weg in die Digitalisierung.


Cloud Environments – fahren im anderen Auto

Der Artikel heute beschäftigt sich mit dem Thema der Management Umgebung. Man kann dies am ehesten mit einem neuen Auto vergleichen, bei dem man nicht nur das Modell sondern auch den Hersteller ändert. Zwar bleibt es ein Auto, d.h. Lenkrad, Gaspedal und Bremse sind am gleichen Ort, dennoch muss man sich durch das andere Design erstmal zurechtfinden. Musik, Klima oder Telefon werden anders bedient, manche Funktionen fehlen, dafür kommen neue hinzu. Nutzt man das neue Auto jeden Tag gewöhnt man sich an den neuen Untersatz.
Ähnlich läuft es in der Cloud. Obwohl auch hier grundsätzlich die Basis Funktion aus Speicher, Rechenleistung und Bandbreite besteht, gibt es gerade beim Management der Plattformen große Unterschiede.

Und gerade diese Unterschiede führen dazu, dass ein Cloud Vendor oder Hoster schon allein deshalb beibehalten wird, weil die Umgebung bekannt und komfortabel erscheint. So wird man bei AWS durch eine ladenähnliche Startseite geführt und gelangt dann an sein individuelles Dashboard. Die APIs (Applikation Programming Interface) sind JSON (JavaScript Object Notation) basiert und nach einiger Übung gut bedienbar. Bei IBM, Rackspace, HPE und Google sieht das ähnlich aus, lediglich Azure hat mit dem Kachelansatz, Powershell und Windows APIs eine etwas andere Geschmacksrichtung.
Hat man eine der Plattformen einmal erlernt, wird es komfortabel und die Wechseltendenz sinkt. Neue Features und ein individuelles Wording führen dazu, dass die anderen Angebote nach erster Betrachtung gleich wieder ausscheiden. Der Aufwand einer Vendor Migration hängt schließlich auch an der Mitnahme von erlernten Verhaltensweisen und Prozessen, welche auf den jeweiligen Vendor optimiert angewendet werden.
Schwierige Entscheidung. Man muss klar den Nutzen abwägen, bevor man einen solchen Schritt wagt.
Liebäugelt man aber bereits mit einem neuen Vendor macht es durchaus Sinn zunächst mit einem Prototypen zu beginnen.

Alle Cloudanbieter haben eine Trial oder FreeTier Version im Programm, um zumindest mal in einer Live Umgebung Services zu starten und die Basis Funktionen zu testen. Hat man die ersten Schritte hinter sich fällt meist auf, dass die Unterschiede gar nicht so groß sind. Jetzt muss man dran bleiben und den ersten Prototypen zur produktionsreife führen.

Fazit: Jede Cloud Lösung hat im Detail betrachtet Ihre eigenen Management Umgebung. Möchte man über die Grundtechniken hinaus gehen muss man sich diese KnowHow aneignen. Testet man von Zeit zu Zeit auch mal eine andere Variante ist man unabhängiger und bei Bedarf auch fähig die eigenen Erkenntnisse auf einen neue Plattform mitzunehmen. Wie mit dem neuen Auto fahren sie so nach kurzer Zeit sicher auf der „Cloud“ Autobahn.


IT Trends rechtzeitig erkennen

Unternehmen, die IT Trends nicht rechtzeitig erkennen reagieren, stehen der Herausforderung gegenüber, im Wettbewerb überholt oder ausgetauscht zu werden. Laut dem American Enterprise Institute werden 75% der S&P 500 Unternehmen bis 2027 verdrängt.

Deshalb gilt es sich rechtzeitig mit neuen Themen zu beschäftigen und die Chancen für die eigene Unternehmung auszuloten. Große Messen wie die CES in Las Vegas oder die IFA in Berlin regen dazu an, sich mit neuen Themen zu beschäftigen.

Die Research Abteilungen der großen Anbieter liefern regelmäßig neue Ideen und geben hierzu frühzeitig Einblicke und Testmöglichkeiten. ( MSFT Research ,
Amazon Labs , Research Google )

Innovation ist der Motor der Zukunft, der CIO muss sich damit auseinandersetzen. Je langsamer eine digitale Transformation vollzogen wird, desto mehr Wettbewerbsnachteile werden entstehen. Auch wenn ein Unternehmen keinen eigene Research Abteilung unterhält ergeben regelmäßige Brainstormings mit den Mitarbeitern gute Impulse, um frische Ideen in neue Produkte oder Services umzuwandeln.


Archiv Speicher im Vergleich

Um langfristige Archivdaten, die bisher z.B. in einem Bandlaufwerk gehalten wurden, auch in der Cloud zu sichern bieten die großen Anbieter den sog. Cold Storage an. Im Unterschied zu den bekannten Object Speicher Angeboten ist Cold Storage zu wesentlich attraktiveren Konditionen zu bekommen.

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BackUp Konzepte

Die Urlaubszeit steht vor der Tür und wie bei der Planung in der IT steht auch im Privaten die Überlegung nach dem BackUp Konzept an. Wer erledigt was während ich weg bin? Nun, das kann interessante Ausmaße annehmen. Beim Blumengießen zum Bespiel: Hier greift man gerne mal auf High Tech zurück, anstatt einfach die Nachbarin zu fragen! Zeituhrgesteuert, mit voll automatischer Mengendosierung inklusive Feinjustierung der Düngerzugabe. Doch nach der Rückkehr aus dem Urlaub ist trotzdem alles hin, da das Wundergerät wegen eins kurzzeitigen Stromausfalls, einfach abgeschaltet hat.
Was bedeutet das für die Cloud? Meist liefern die Anbieter -alleine durch die gewährten Service Level- das Gefühl „Hier kann schon nichts schief gehen“. Doch wie bei den Blumen müssen auch in einer Cloud Architektur alle Schichten mit einbezogen werden. Am schnellsten erkennt man Lücken, wenn man schon in der Testphase einfach einmal den Stecker zieht. Starten die Komponenten dann neu oder eben nicht?
Doch es geht noch tiefer, wie ein Beispiel mit Foto’s zeigt: Cloudsysteme sind verbunden und halten immer den neusten Stand. Die Fotos vom iPhone wandern zum BackUp in die Cloud oder auf weitere verbundene Geräte. Was, wenn Sie sich einen Virus in einer Bilddatei einfangen?

Das Bild wird repliziert, der Virus verteilt sich, die Bilder sind beschädigt! Im schlimmsten Fall müsste alles bereinigt oder auf Null gesetzt werden. Somit wäre es gut, wenn wenigstens die wichtigsten Fotos irgendwo als Hardkopie oder Albumfoto existieren. Und wir wissen, es geht hier nicht nur um Fotos, doch lässt es sich hier am besten verdeutlichen.

Fazit: Man muss, um alles richtig zu machen, alle Schichten beleuchten. Ein SLA oder ein 3-fach replizierter, automatischer Speicher ist kein BackUp Konzept. Also ist es hilfreich, zusätzlich zum Gießautomat, die Nachbarin anzusprechen. Zumindest könnte sie dann, im Fall der Fälle, die Maschine wieder anschalten. Sie freut sich sicher schon auf ihrem Anruf. Dann viel Spaß im Urlaub.


Alles oder Nichts?! Es gibt auch Hybrid…

Ein Youtube Video über den Vergleich zwischen AWS und Azure bringt es auf den Punkt:

Wie ein Software as a Service Angebot dass sich vollständig in der Cloud abbildet wird eine klassische Migration einer Lösung häufig auch mit einer Alles oder Nichts Umsetzung gleichgesetzt. Muss das so sein?

Schaut man den aktuellen Markt der Cloud Vendoren an, so kristallisieren sich im Moment zwei Tendenzen heraus.

Zum Einen bieten die Public Cloud Anbieter immer mehr Möglichkeiten Ihren Lösung auch in einem Kundenrechenzentrum zu betreiben. Zum Anderen liefern die Private Cloud Vendoren die Möglichkeiten auch AWS, Azure oder SaaS Angebote wie z.B. Salesforce direkt mit zu verwalten.

Der Hybrid Gedanke der auf Technologien wie Openstack oder CloudFoundry aufsetzt bietet dem Kunden die Möglichkeit das beste aus beiden Welten mitzunehmen.

Obwohl dieser Ansatz als der perfekte Weg erscheint hat er auch einige Schattenseiten. Zum Bespiel wird das viel gepriesene Pay-as-you-go Geschäftsmodel in einem gemanagtem Hosting zwar technisch umgesetzt. Die Investitionssprünge bleiben dennoch eine Treppenfunktion. Im eigenen Rechenzentrum würden hier sogar zusätzliche Kosten für die Anpassung entstehen. Weiterhin ist der Funktionsumfang einer nativen Lösungen höher, da nicht alle Komponenten in beiden Welten vollständig abgebildet werden

Fazit: Der Weg in die Cloud ist eine Strategie die sinnvoll in einzelnen Blöcken oder Workloads umgesetzt wird. Ein Hybrid Modell hilft diesen Weg zu unterstützen.

 




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