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Ergebnisse der Cloudfragen I-2018

Die Ergebnisse unserer Umfrage jetzt für alle als Blog Artikel.  Die Verwendung mit Quellenverweis ist für uns in Ordnung. Die Folien erhalten Sie auf Anfrage.

Die Fragen beziehen sich auf den Themenbereich #Digitalworkstyle #DigitalWorkplace. Die Teilnehmer kommen aus Fachabteilungen mittelständischer Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Vielen Dank an die Teilnehmer!

Frage #1 zielt auf die auf die Investitionsbereitschaft der Unternehmen. Ein klares JA für Investitionen im Bereich des digitalen Arbeitsplatzes.

 

Die Frage #2 gibt einen Überblick in die Unterstützungslandschaft. Obwohl die DigitalWorkplace Angebote begrenzt sind auf einige SaaS und PaaS Anbieter werden an vielen Enden die Vertriebsaktivitäten der Partnersegmente sichtbar.

 

 

 

Fragt man nach dem Zeithorizont in Frage #3 , so vollzieht sich die wirkliche Umsetzung eher schleppend. Obwohl alle Rahmenbedingungen für eine schnelle Umsetzung durch Cloud-Computing begünstigt werden, sind  die Projektpläne eher langfristig ausgelegt. Es zeigt, dass die Dimensionen eines digitalen Arbeitsplatzes eben nicht nur technischer Natur sind.

 

 

In der Darstellung #4 werden Abteilungen und Branchen verschmolzen.  Die Nennung ergeben trotzdem eine sinnvolle Aussage, in dem Sie die Agilität und Bereitschaft der Segmente  hinsichtlich DigitalWorkstyle sichtbar machen.

 

 

Die Umfrage lebt von Ihrer Teilnahme, deshalb auch hier der Hinweis auf unsere laufenden 5 Fragen –>hier klicken!


Der Aktenordner

Gerade zum Jahresanfang flattern die Angebote der Büromaterial Lieferanten in Haus. Und viele Kombiangebote enthalten Unmengen an Ordnern und papierhaftem Zubehör. Bestellt man nach Anforderung so wird schnell klar, die Digitalisierung hat diesen Markt bereits verändert.

Während der Aktenschrank bisher die Basis für die verlässliche Ablage war und der Archivar quasi der Gralshüter der Struktur ändert ein digitaler Arbeitsplatz den Blickwinkel auf diesen Bereich der Büroarbeit vollständig. Nutzt man ein cloudbasiertes Speichermodel, wird der komplette Bereich der papierverarbeitenden Archivierung obsolet.
Während bisher die erfahrene Bürokraft schnell das Fach, den Jahrgang oder den Kundenordner aufschlug, um Inhalte zu finden und diese dann per Scan oder Fotokopie weiterzuverarbeiten. Ist nun die Eingabe in ein Suchfeld die einzige Aufgabe, um einen umfassenden Überblick über die vorhandenen Daten zu erhalten. Ein wichtiger Schritt, um auch den neuen rechtlichen Vorgaben zu genügen, um Kundendaten auf Wunsch gezielt zu löschen oder zumindest zu anonymisieren. Der klassische Ordner wird durch ein Archivsystem ersetzt, die Kernaufgabe eines erfahrenen Archivmitarbeiters durch die effizientere Suchmaschine. Der Gang in den Keller wird erstmal überflüssig. Alles in einem Bruchteil der bisherigen Verarbeitungszeit.

Doch was mache ich nun mit der freigewordenen Arbeitsleistung? Sicherlich ist dies auf dem Papier erstmal ein effektiver Einsparung Erfolg. Der Mitarbeiter brauch neue Aufgaben, im Beraterjargon, die Wertschöpfung muss verlagert werden. Evtl. bei der Erstellung des Schlagwortkatalogs oder des semantischen Entscheidungsbaums? Denn das Firmenwissen muss erst in die Maschine übertragen werden, bevor das digitale Wunderwerk effektiv seine Arbeit aufnehmen kann. Man sägt also am eigenen Ast, denn was bleibt wenn das digitale Wunder erstmal läuft? Der Archivar sucht nach neuen, anspruchsvolleren Aufgaben. Er bearbeitet z.B. die Sonderfälle. Sachen, welche die Maschine aussortiert. Vielleicht auch die Überprüfung der Maschine hinsichtlich der personenbezogenen Daten, welche es zu bereinigen gilt.

Der ehemalige Gralshüter wird zum Forensiker und oft auch zum Herren über die Altsysteme. Denn häufig sind Datensätze und Backups zwar vorhanden, das Rückspielen in ein produktives System ist aber häufig nur mit größerem Aufwand möglich. Die digitale Wunderwaffe braucht also doch manchmal Hilfestellung. Jeder der ein älteres BackUp mal zur Ansicht wieder eingespielt hat weiß das. Gut, werden sie sagen: Wenn das Altsystem nicht mehr läuft, dann erübrigt sich auch der Aufwand mit dem löschen. Doch darauf können sie sich in der Praxis nicht verlassen. Es drohen fette Strafen, wenn ihnen der unzufriedene Kunde nachweist, dass sie gar nicht in der Lage sind, seinen persönlichen Datenabdruck zu eliminieren. Also geht unser Archivar jetzt doch wieder ab und zu in den Keller. Nur eine Tür weiter, in den Raum mit den alten „Büro Maschinen“… es sei denn sie haben den Kellerraum bereits digitalisiert. Die Cloud macht auch dies möglich. In diesem Fall dringen sie auf dem Arbeitsort Ihrer Wahl.


Die Briefmarke

Deutschland ist das Land der Zertifizierungen. Wer Qualität sucht bewertet die vorhandenen Zertifizierungen. Mitarbeiter Entwicklung basiert darauf, Expertenwissen wird danach bewertet. In der IT trägt sich damit eine ganze Branche. Mit Trainingscentern, Hersteller Kursen und Prüfungstools wird nachhaltig Umsatz erzielt.
Angelehnt an die großen ERP Welten besitzen viele HR Abteilungen bereits ausgefeilte Tools zur Mitarbeiter Entwicklung. Inclusive einer jährlich wiederkehrenden Flut von Updates und den viel geliebten „Mandatory“ Trainings. Wir haben uns die Frage gestellt, was im Zeitalter von Cloud Computing, mit nahezu monatlichen Neuerungen, ein solches Konstrukt bringt?
In einigen unsere DigitalWorkplace Workshops haben wir das Thema Trends im eLearning intensiv diskutiert. Zwar gibt es immer wieder innovative Ideen, Wissen zu transferieren dennoch wirken die meisten Systeme wie Postkarten im Zeitalter von Live-Chat. Die Zertifizierung wäre in diesem Fall die Briefmarke…
Wirklich praktische Lösungen findet man dort, wo Wissen schnell gebraucht wird, ja existenziell notwendig wird, um das Überleben zu sichern. Startups handeln intuitiv und vor allem effektiv.
Für Briefmarken bleibt keine Zeit. In Hackathons, Barcamps oder SCRUM Sprints wird Wissen im Austausch mit anderen aufgebaut. „Learning by doing“. Man geht selektiv auf Veranstaltungen oder YouTube’ed sich zu der gewünschten Stelle, um die Fragestellung anforderungsgerecht zu konsumieren. Auch Prozess und Projektmanagement mach davor nicht halt. Während hochdekorierte Prozessverwalter sich in Meeting Exzessen verlieren, organisiert ein findiger Newcomer mehrere Abläufe parallel und remote über eine intuitiv konfigurierte SaaS Lösung. Auch unser Workshop zu agilen Methodiken zeigt immer wieder, dass ein Titel schnell erreicht ist, in der praktischen Übung kommt dann die Stunde der Wahrheit, wenn das Team die gestellte Aufgabe umsetzen muss. Häufig liegen weniger vorbelastete Schüler Teams schnell in Führung, wenn es um das Team Setup und die Erstellung der „ToDo’s“ aus dem sog. „Backlog“ geht.

Als Fazit lässt sich sicher feststellen das Zertifizierungen den Qualitätsstandard heben, dennoch fordert die Digitalisierung ein Umdenken. Evergreen IT braucht auch einen agilen Wissenstransfer. Die Zeitspannen sind zu kurz, um sich in langwierigen Prozeduren zu verlieren. Werden sie nicht zum Briefmarkensammler in einer digitalisierten Welt.


Ergebnisse der 5 Fragen aus dem zweiten Quartal 2017

Wie immer liefern wir die Ergebnisse unserer Umfrage als Blog Artikel. Wir freuen uns über die Verwendung mit Quellenverweis. Die Folien erhalten Sie auf Anfrage.

Die Fragen beziehen sich auf den Themenbereich CloudComputing und Digitalisierung in mittelständischen Unternehmen. Die Teilnehmer der Umfrage kommen aus den Fachabteilungen und unserer Kunden und den Bloglesern. Die Teilnehmer kommen aus dem deutschsprachigen Raum: Deutschland, Österreich, Schweiz und auch aus Norditalien. Vielen Dank an dieser Stelle für die Teilnahme.

Frage #1 fragt nach den Aufgabenschwerpunkten. Während viele Unternehmen immer noch in der Strategiefindung sind, gibt es auch erste Tendenzen, die einen Anbieterwechsel oder gar die Rückkehr zum RZ befürworten.

Frage 1

Frage 2 stellt die favorisierten Angebote in den Fokus. Hier liegt ein hybrides Model, egal ob mit eigenem Rechenzentrum oder als Multicloud Ansatz vorne. Der Wunsch nach Unabhängigkeit vom Anbieter nimmt also zu.

Frage2

In Frage 3 werden die aktuellen Herausforderungen abgefragt. Rechtliche Aspekte und Sicherheit dominieren klar. Gefolgt vom KnowHow in den neuen Technologien.

Frage 3

Frage 4 zielt auf die Anwendungsverteilung ab. Während test-, entwicklungs- und experimentelle Anwendungen in die Cloud überführt werden. Sind Kernanwendungen noch schwächer ausgeprägt. Die Tendenz Richtung Cloud ist aber auch hier klar zu erkennen.

Frage 4

Die letzte Frage bezieht sich auf die Angebotsformen. Hier wird der Vorteil der automatischen Aktualisierung eher als unwichtig empfunden. Während ein Cloudansatz einen reduzierten Betriebsaufwand erwarten lässt. Die eigenen Lizenz wird dem Abo Modell immer noch vorgezogen.

Frage 5

Die Umfrage lebt von Ihrer Teilnahme, deshalb auch hier der Hinweis auf unsere aktuelle Umfrage –>hier klicken!


5 Cloud Fragen Q4 2017

Wir sind zurück aus der Sommerpause, hier die neuen fünf Fragen für das 4te Quartal 2017. Die Ergebnisse der letzten Umfrage erscheinen in Kürze.
Vielen Dank schon mal vorab für die Feedbacks und natürlich die Teilnahme.
Zur Umfrage –>hier klicken


Arbeitszeit-as-you-go

Gerade zum Ende der Urlaubszeit kommt das Thema wieder auf den Radarschirm der Mitarbeiter und Manager: Flexible Arbeitszeitmodelle. Sie sind durch die Möglichkeiten der Digitalisierung zwar näher gerückt, dennoch werden Angebote, wie wir Sie im Artikel vom Februar https://cloud.aquantor.com/blog/2017/02/09/flexible-arbeitszeit-als-wettbewerbsvorteil/ beschrieben haben, sehr selten wirklich umgesetzt.

Einige Konzerne wagen zwar Modelle, wie mehr Urlaub bei reduziertem Jahresgehalt oder eine an spar Option für ein Sabbatical, dennoch bleiben die Angebote noch weit hinter den Möglichkeiten zurück. Grundsätzlich sind diese Ideen eine gute Möglichkeit die angefallene Overtime abzubauen. Aus unserer Sicht gibt die Digitalisierung und damit zusammenhängend der neue Workstyle weit mehr her.

Einen neuen Baustein zur Umsetzung würden die digitalen Tracking Tools liefern. In unseren „5 Cloud Fragen“ hatte sich zwar die Mehrheit der Befragten dagegen ausgesprochen, dennoch könnte damit produktive Arbeitszeit im HomeOffice, auf Reisen oder außerhalb der Kernarbeitszeit getrackt werden und dann einem flexiblen Arbeitszeitkonto gutgeschrieben werden. Die vertraglich festgelegten Wochenstunden würden so mitarbeiterbestimmt, flexible auf die Woche verteilt. Die Rushhour wird irrelevant.

Die Umsetzung eines solchen Modells erfordert vor allem ein Umdenken. Da nahezu alle Unternehmen Performance orientiert abrechnen wird die Leistung nach Arbeitsstunden abgerechnet. Mehr Arbeitsstunden bedeutet erstmal mehr rechnerischer Profit, da der Mitarbeiter länger für den Kunden zur Verfügung steht. War das Unternehmen erfolgreich wird die positive Leistung als monetärer Anreiz vergütet. Reduziert man die Arbeitszeit würden wichtige Voraussetzung für dieses Modell fehlen.

Dennoch stellen wir hier die Frage, ob Kundenzeit wirklich mit dem Ertrag zusammenhängt oder ob ein Mitarbeiter auch Leitung bringt, wenn der angestrebte Motivatsionsschub aus zusätzlichen Urlaubstagen bestehen würde. Ein Bonus, der sich in Freizeit niederschlägt.

So könnte ein flexibles Arbeitszeitkonto auch einem flexiblen Urlaubskonto gegenüberstehen. Kombiniert mit einem digitalisierten Arbeitsplatz wäre dies eine wirkliche Innovation, die sicher mehr Produktivität liefert, als der Einsatz einer neuen, stylischen Bürowelt.

 

Wenn hierbei das Tracking der Mitarbeiter digital umgesetzt werden muss würden die positiven Aspekte sicher überwiegen. Letztendlich wäre es nur ein Hilfsmittel auf dem Weg zur Arbeitszeit-as-you-go.


PaaS und Multi-Cloud

Cloud Computing hat sich nun auch in Deutschland langsam am Markt gefestigt. Nach den ersten Gehversuchen werden immer mehr Workloads in Cloud Rechenzentren verlagert. Gerade im Bereich der vorkonfektionierten Dienste, also Plattform-as-a-Service findet man immer mehr Ansätze, um eigene Applikation effektiver zu betreiben. Dies hängt zu einen mit dem reduzierten Aufwand in Wartung und Pflege zusammen, zum anderen mit dem zunehmenden Angebot an Service Arten.

Passen die Angebote zum eigenen Bedarf, ist die Auswahl der Cloud Anbieters schnell gefunden. Doch auch wenn ein Angebot noch so verlockend erscheint, sollte man sich mit der Frage beschäftigen: Was passiert, wenn ich mit dem Anbieter nicht mehr zufrieden bin, oder ein interessantes Angebot auf der Bildfläche erscheint?

Hier ist es ratsam sich eine gewisse Unabhängigkeit zu wahren, eventuell von vorne herein auf mehrere Anbieter zu setzen. Eine Multi-Cloud Strategie, welche das Optimum des Marktes vereint. Doch wie sinnvoll ist eine solche Vorgehensweise? Fragt man einen Cloudanbieter so wird man Hinweise auf Mengenrabatte, Latenzen und Plattform KnowHow bekommen. Sicher Themen, die zusätzlichen Aufwand erzeugen, wenn man auf mehrere Anbieter setzt. Allerdings werden bestimmte PaaS Standards, bereits heute auf mehreren Plattformen angeboten.

Ein verschieben einzelner Dienste von Vendor A zu B wird auch bereits von vielen Cloud Management Lösungen unterstützt. Warum also nicht die Last auf mehrere Schultern verteilen. Nutzt man einen derartigen Standard werden auch vorhandene Server im Sinne einer Hybrid Architektur wieder interessant. Das bedeutet ich kann freier entscheiden, welche Daten oder Applikationen per Provider verarbeitet werden. Natürlich funktioniert dies nicht mit allen Bereich, dennoch macht aus unserer Sicht ein gemischtes Portfolio durchaus Sinn.

Wir stehen übrigens mit dieser Ansicht nicht alleine da. Auch die großen Beratungshäuser sind in Ihren Konzepten mittlerweile klar in Richtung Multi-Cloud Strategie unterwegs.

Wer sehen will, ob das für das eigene Unternehmen in Frage kommt, sollte einfach mal erste eigene Erfahrungen sammeln und z.B. eine TestApp, einen Container oder auch eine Basis VM auf verschiedenen Plattformen starten. Die HandsOn Erfahrung bringt Ihnen die ersten Ideen, wie eine Multi-Cloud bei Ihnen aussehen könnte.


Sketching

Sketching ist ein Element der Präsentation, auch wenn der Begriff nicht jedem geläufig ist, der durch die neuen Geräte eines digitalen Arbeitsplatzes begünstigt wird und so viele neue Einsatzbereiche findet. So wird man dieses Thema bei der Management Präsentation genauso einsetzten, wie in einem modernen Projekt Team, der Produktentwicklung und natürlich beim Design.

Während die Profis mit fein granularen Geräten, wie einem Sketchboard Illustrationen auf den Bildschirm bringen, wird in der Präsentation oder im Projektmanagement das digitale skizzieren bereits mit einem TabletPC oder einem Touch Bildschirm ermöglicht. Es beginnt meist mit einfachem markieren oder darstellen von Symbolen, pusht aber bereits hier neuen Wind in die Darstellung. So ist es hilfreich, sich vorab einfach vorzubereiten, um mit wenig Aufwand einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. In Sketching Basis Kursen wird gezeigt, wie man aus einem einfachen Smiley einen ausdrucksstarken Charakter entwickelt. In der Projektarbeit braucht man etwas mehr Routine. Dabei kann mit einfachen Symbolen z.B. eine Roharchitektur skizziert werden, um bildhaft das Zusammenspiel der Einzel-Elemente besser zu erkennen. Man muss kein Künstler sein, um solche Darstellungen umzusetzen. Hier gilt es zu vereinfachen und eher schnell zu zeichnen, als mit vielen Details und Farben den Betrachter zu verwirren. Man behilft sich am besten mit einer eigenen Legende, um wiederkehrende Elemente schnell abzurufen. Hierzu können z.B. ein freundliches, trauriges und ärgerliches Smiley gehören, um das Kundenverhalten darzustellen. In der Software Architektur wird ein Zylinder häufig als Datenbank Symbol verwendet, ein Quader gilt als virtueller Server oder ein Schlüssel wird für sicherheitsrelevante Elemente eingesetzt. In der Logistik finden stilisierte Transportfahrzeuge, Ladegut oder einfache Gebäude häufigere Verwendung. Entscheidend für den Erfolg ist das schnelle Abrufen dieser Sketches, um beim wesentlichen, nämlich der Illustration zu bleiben und sich nicht in Mal-Orgien zu verlieren. Dabei ist auch das verwendete Zeichentool nicht wirklich relevant. Denn wo ich die Skizze erzeuge ist eigentlich egal. Wichtig ist die schnelle Digitalisierung des Bildes, um die Info im Team sichtbar zu machen und die Kollaboration anzustoßen. Es lässt sich z.B. auch mit vorhandenen Whiteboards auf Papier arbeiten und per Handyfoto die Digitalisierung des Ergebnisses erzeugen. Arbeitstools wie Evernote, Onenote, Paper oder Notability sind für solche Aufgaben die Idealen Helfer. Hier lassen sich die verschieden Formate konsolidieren, zentral ablegen oder für die Teamgruppe freigeben. Ist das Element erstmal digitalisiert kann ich entscheiden, ob die Qualität für eine Präsentation, ein Prozessdiagramm, ein ClipArt oder ein MockUp ausreicht. Jedenfalls ist der erste Schritt gemacht, und mit wenig Aufwand wurde eine visuelle Darstellung gewählt, welche die Sichtweise auf die benötigten Themen signifikant vereinfacht.

Fazit: Sketching ist ein effektives Element zur Visualisierung. Ein eigenes Basis Repertoire ist schnell erstellt. Die Digitalisierung der Skizze kann auch mit einfachen Mitteln erfolgen. Schnelle, effektive Darstellung geht über tiefe Detailtreue.


IT Support der Zukunft

Durch den Einsatz von Cloud Computing und der Digitalisierung des Arbeitsplatzes ändert sich in vielen Firmen das Anforderungsprofil der IT Abteilung. Während die Verantwortung für den Betrieb der IT Infrastruktur weitgehend gleich geblieben ist hat sich der Mix aus Hardware, Software und Services signifikant verändert.

So stellen die Software-as-a-Service Angebote der Cloudanbieter nahezu produktionsreife Lösungen zu Verfügung, die nur in bestimmten Fällen ein Eingreifen von außen notwendig machen. Häufig wird der Zugriff von außen sogar auf Basis Elemente beschränkt, um einen reibungsloseren Ablauf zu ermöglichen.

Somit stellt sich die Frage wie sieht in einem solchen Fall der IT Support aus? Zwar wird in vielen Fällen ein Support Vertrag angeboten, dennoch hängt die Verfügbarkeit der IT stark an der Verfügbarkeit der gemieteten Dienste. Obwohl diese Dienste meist einem sehr hohen Service Level unterliegen wird der Nutzer beim Ausfall von Diensten dennoch in der eigenen IT Abteilung vorstellig werden. Somit die eben diese Verantwortung weiterhin in der eigenen IT Abteilung. Der Service Verantwortliche muss sich also einen klaren Notfallplan zurechtlegen, der über einen Anruf beim Cloudprovider hinausgeht. Da er dort keinen Zugriff auf Server und Hardware bekommt muss er gegebenenfalls eine Basis IT für den Grundbetrieb vorhalten. Man spricht hier auch von einem Kerndatenkonzept. Ein weiterer Schwerpunkt der „neuen“ IT wird auf der Client Seite liegen. Während die Auswahl und Qualifizierung zunehmend an Bedeutung verliert wird der Fokus eher auf der Auswahl und der Bereitstellung von Anwendungen liegen. Da sich sowohl Hardwarespezifikationen als auch Softwarefeatures quasi im Monatsrhythmus ändern, macht es wenig Sinn sich mit diesen Themen zu stark zu beschäftigen. In einigen Firmen ist man deshalb bereits darauf übergegangen die Hardware und Basissoftware nicht mehr selbst zu verwalten. „Bring-our-own-device (BYOD)“ ist hier das Credo, das den Nutzer glücklicher macht und den IT Fokus klar auf den Betrieb der Firmenapplikation legt. Der Nutzer kauft sich seine Wunschhardware, bekommt einen Teil der Kosten erstattet und lässt dafür einige Applikationen durch die Firmen IT verwalten.

Der Support reduziert sich hier auf die verwalteten Applikationen allerdings werden die ständig erneuerten Services eine stärkere Fokussierung notwendig machen.

Letztendlich bleibt die IT Abteilung für den reibungslosen Betrieb der Unternehmens IT der Ansprechpartner erster Wahl. Der interne Service Level wird sich inhaltlich jedoch stark von den SLA’s der Cloudanbieter unterscheiden.


Ergebnisse der 5 Fragen aus dem ersten Quartal 2017

Wie versprochen kommen hier die Ergebnisse zu unseren 5 Cloud Fragen aus dem ersten Quartal 2017. Auf Anfrage können Sie die Folien direkt erhalten. Wir freuen uns auch über die Verwendung unserer Inhalte mit Quellenverweis.

Hier die Details:

Die erste Frage entstand aus den Diskussionsrunden unserer Digital Workplace Workshops. Um Mobilität voll zu entfalten wäre in vielen Fällen ein anderes Arbeitszeitmodell hilfreich. Wir haben hier mal die gängigen Ideen angefragt. Interessant ist es zu sehen, dass immerhin 27% das klassische 9til5 Modell favorisieren.

Frage Zwei zielt auf das Thema KnowHow Transfer. Im Zeitalter von Evergreen IT und nahezu monatlichen Featurezuwachs war uns wichtig zu verstehen, wo die Schwerpunkte liegen. Klare Favoriten war der Experten Rat und die Anwendung im Job. Aus unserer Sicht die Renaissance des Floorwalkers.

Frage #03 spricht für sich. Interessant ist zu bemerken, dass bei unseren 69 Befragten die Windows und Android Fraktion überwiegt. Hier hat auch bereits der Onlinespeicher mehr Nennungen als der klassische Aktenschrank.

Frage #4 liefert ein Selbstportait über den aktuellen Arbeitsplatz der Teilnehmer. Mobilität und intuitive Nutzung der Lösungen liegen im positiven Bereich.

Auch Frage #5 zeigt Anforderungen der Teilnehmer an einen digitalen Arbeitsplatz. Während die neuste Technik und die Anwendungen eher hinten liegen, sind geringe Latenzen und schnelles Auffinden von Informationen immer noch die Favoriten für den produktiven, digitalen Mitarbeiter.

Auch die nachgelegte #5+1 Frage zum Thema Kontrolle gibt eine klare Absage an das digitale Mitarbeiter Tracking. Auch in unseren Workshops für diese Frage zu kontroversen Diskussionen. Selbst wenn man alle rechtlichen Aspekte ausklammert und die Vorteile flexibler Arbeitszeitmodelle gegenüberstellt, liegt des Schwerpunkt klar im konservativen Lager. Durch das nachlegen der Frage haben wir hier nur 23 Antworten gesammelt.

Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die an unseren Umfragen teilnehmen. Weiterhin freuen wir uns über Feedback und Anregungen. Bitte verwenden Sie hierfür unser Kontaktformular. Die aktuellen 5 Fragen zur Cloudnutzung im Unternehmen finden sich –hier .




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Quelle: http://www.e-recht24.de,

 

 
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