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Unsere Leistungen

Als Cloud Strategie & Technologie Experten bringen wir ein tiefes Verständnis mit, wie Cloud in der Praxis funktionieren muss.
Mit Ihnen gemeinsam wollen wir diese neuen Technologien in Ihrem Unternehmen effektiv integrieren und deren Akzeptanz in der Organisation festigen.
Basierend auf der langfristigen und ganzheitlichen Begleitung bei der Cloud Integrationen unterstützen wir Sie in folgenden Bereiche:

Cloud Coaching

Bei der Umsetzung Ihrer Cloud Ideen. Wir begleiten Sie vom Rohentwurf bis zur Auswahl des richtigen Vendors für die Umsetzung.

Servicemodell

Unsere Leistung basiert auf einem evolutionären Ebenen Modell, das sowohl die technische Strategie, als auch die individuellen Geschäftsziele integriert.

Technologien

Basierend auf den Angeboten der großen Cloud Player ist es unsere Aufgabe, für Sie die beste Technologie auszuwählen und ein passendes Cloudkonzept zu erarbeiten.

Ressourcen

Unsere Kunden haben Zugriff auf ausgewählte Dokumente und Tools, um unseren Erfahrungsschatz für sich zu nutzen.

Digitale Arbeitswelten

Die „Digitale Transformation“ ist das Schlagwort 2017! Vielen Unternehmen stehen vor der Herausforderung, hier Schritt zu halten und den Büro-Arbeitsplatz zu digitalisieren, bzw. durch sinnvolle Digital Features zu ergänzen!  Mehr Mobilität, mehr Individualität, mehr Vernetzungsmöglichkeiten sind das Ziel. WhatsApp, Dropbox, Doodle, Slack und Co. sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber welche dieser unzähligen Apps und Lösungen machen auch am Arbeitsplatz wirklich Sinn? Im Rahmen unseres Angebots helfen wir „Licht ins Dunkle“ zu bringen.

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Latest News

  • Der Weg zurück?

    ..ins eigene Rechenzentrum.

    Nachdem der große Cloud Zug nun auch Deutschland losgefahren scheint kommen gerade aus dem Mutterland des Cloudcomputings, der USA die ersten Stimmen zur Rückkehr ins eigene Rechenzentrum. Wir haben uns mit dem Thema mal konkreter auseinandergesetzt.

    Was sind die Beweggründe für eine Rückkehr zum Altbekannten? Nun schaut man genau hin, so ist das neue RZ meist schon im neuen Cloud Standard gehalten. Also Konzept alt, Technik neu? Meist bringen monolithische Applikationen auf großen Instanzen kaum Skaleneffekte, der Geschäftsnutzen bleibt auf der Strecke, die Eigeninvestition lohnt sich hier. Zudem bieten Hardwarehersteller mittlerweile OPEX orientierte Angebote. Ein wichtiger Vorteil der Cloud entfällt. Die aktuelle Hardware wird nach benötigter Kapazität und Laufzeit, monatlich abgerechnet. Also PayAsYouGo für die eigene IT Landschaft. Der eigene Betrieb wird wieder attraktiv.

    Die Cloudhersteller tragen immens dazu bei, denn immer neue Services und Abrechnungsformen schrecken die Kunden eher ab. Die klaren Angebote, mit einfachen Abrechnungsmodellen sind komplexen Services und Formeln gewichen. Nimmt man sich Beispiele, wie serverless Computing oder xPaaS, so kann hier der wirkliche Kostenblock vorab kaum ermittelt werden. Mancher hat seine große Überraschung erst bei der Jahreskostenanlyse erlebt, als das Einsparungspotenzial durch ungenaue Kalkulation dahingeschmolzen war.

    Weiterhin sind langfristige Szenarien kaum garantiert, man spricht von Evergreen IT, die Software wandelt sich automatisch nach dem optimalen Bedarf vieler Kunden. Services die keine Masse liefern werden abgekündigt. Hänge ich in einem solchen Szenario fest bleibt mir nur die eigene IT.

    Im eigenen RZ kann die Laufzeit von IT verlängert werden, was sich dann wieder positiv in der Liquiditätsplanung auswirkt. Gerade der Mittelstand lebt noch erfolgreich in solchen Strukturen.

    Obwohl wir hier viele Gründe für einen Eigenbetrieb aufgeführt haben ist Cloud-Computing denn noch die erfolgreichere IT Strategie. Doch wie immer gilt es die beiden Seiten der Medaille zu betrachten und sich für das Beste aus beiden Welten zu entscheiden. Vielleicht auch mit einem sinnvollen Maß an eigener Kapazität.

  • RFP kills Cloudpattern

    Nach einigen Startschwierigkeiten ist Cloud-Computing auch bei den Enterprise Kunden wirklich angekommen. Während einzelne Fachabteilungen bereits zu den frühen Anwendern zählten hat nun die IT Abteilung Ihre Scheuklappen abgelegt und im großen Stil begonnen, die Kapazitäten der Public-Cloud Rechenzentren nutzbar zu machen.

    Dabei sind die Herangehensweisen unterschiedlich und wie so oft scheut das Management davor zurück, die Entscheidung allein zu treffen und sucht Hilfe im alt Bekannten. Der sogenannte RFI/RFP Prozess (Request for Information/ Request for Proposal), also das Ausschreibungsverfahren, kommt zum Einsatz. Eine bekannte Methodik, mit dem Ziel eine Übersicht zu erhalten und die Angebote gegeneinander abzuwägen. Doch leider ist diese Methodik genauso alt, wie die IT Landschaft, welche es ja abzulösen gilt. Man stülpt also einen veralteten Prozess über innovative, disruptive und ehr bereits standardisierte Angebote.

    Das Problem, das hier entsteht ist folgendes: Die Prozessvorlagen passen nicht auf das AngebotsModell und die mehrere hundert Seiten umfassenden Unterlagen hemmen die Innovation mehr, als sie sie begünstigen.

    Cloud funktioniert nach dem „Scale-Out“ Prinzip und einer Architektur „Build-to-Fail“. Der wirkliche Nutzen entsteht durch eine Optimierung nach den „Workload-Pattern“ des Cloud-Computings. Historisch begründet sind kleinere Einheiten mit einer flexiblen Skalierbarkeit die Modelle für optimale Kostenstrukturen. Ein Pauschalangebot End2End mit Laufzeiten über 5 Jahre oder länger passen nicht auf diese flexiblen Modelle. Geht ein Bieter auf dieses Angebot ein liefert er eine grobe „PI*Daumen“ Darstellung, welche dann nach Vertragsschluss massiv nachgebessert werden muss. Der Wusch dieses Risiko durch einen Einkaufsberater abzufangen wird im Moment noch viel zu selten erfüllt. Den auf dem Mark gibt es kaum erfahrene Berater, die diese Thema wirklich beherrschen. Oft wird Cloud mit Outsourcing gleichgesetzt und das wahre Potential bleibt auf der Strecke. Ist der Deal erstmal abgewickelt, wird die fehlerhafte Erkenntnis direkt in eine Studie verpackt und ein 2tes Mal weiterverkauft.

    Wie löst man also diese Herausforderung? Am besten, man nimmt sich die Cloud zum Vorbild und schiebt die geplanten Workloads in möglichst viele kleine Projekte (Scale-Out). Die Erfahrung wird so intern weitergegeben und die Nutzungsverträge der verwendeten Cloud-Anbieter werden nach Bedarf aufgestockt. Genauso flexibel wird der Projekt Roll-Out konzipiert, das innovative Modell in andere Bereiche überführt.

    Dies kann auch parallel Erfolgen, wenn das richtige Szenario gewählt wird, lassen sich die Erkenntnisse multiplizieren. Der vermeintliche langsamere Weg wird zum nachhaltigen KnowHow Transfer. Sind die ersten Hürden genommen führt das zur Evolution der IT Abteilung, mit eigener Expertise und der Option Multi-Vendor oder sogar Multi-Cloud Szenarien einzuführen. Weniger Abhängigkeiten, optimale Nutzung der Angebotsformen und nicht zu Letzt die Anwendung der effektiven Workload-Pattern sind die positive Konsequenz.

    ach einigen Startschwierigkeiten ist Cloud-Computing auch bei den Enterprise Kunden wirklich angekommen. Während einzelne Fachabteilungen bereits zu den frühen Anwendern zählten hat nun die IT Abteilung Ihre Scheuklappen abgelegt und im großen Stil begonnen, die Kapazitäten der Public-Cloud Rechenzentren nutzbar zu machen.

    Dabei sind die Herangehensweisen unterschiedlich und wie so oft scheut das Management davor zurück, die Entscheidung allein zu treffen und sucht Hilfe im alt Bekannten. Der sogenannte RFI/RFP Prozess (Request for Information/ Request for Proposal), also das Ausschreibungsverfahren, kommt zum Einsatz. Eine bekannte Methodik, mit dem Ziel eine Übersicht zu erhalten und die Angebote gegeneinander abzuwägen. Doch leider ist diese Methodik genauso alt, wie die IT Landschaft, welche es ja abzulösen gilt. Man stülpt also einen veralteten Prozess über innovative, disruptive und ehr bereits standardisierte Angebote.

    Das Problem, das hier entsteht ist folgendes: Die Prozessvorlagen passen nicht auf das AngebotsModell und die mehrere hundert Seiten umfassenden Unterlagen hemmen die Innovation mehr, als sie sie begünstigen.

    Cloud funktioniert nach dem „Scale-Out“ Prinzip und einer Architektur „Build-to-Fail“. Der wirkliche Nutzen entsteht durch eine Optimierung nach den „Workload-Pattern“ des Cloud-Computings. Historisch begründet sind kleinere Einheiten mit einer flexiblen Skalierbarkeit die Modelle für optimale Kostenstrukturen. Ein Pauschalangebot End2End mit Laufzeiten über 5 Jahre oder länger passen nicht auf diese flexiblen Modelle. Geht ein Bieter auf dieses Angebot ein liefert er eine grobe „PI*Daumen“ Darstellung, welche dann nach Vertragsschluss massiv nachgebessert werden muss. Der Wusch dieses Risiko durch einen Einkaufsberater abzufangen wird im Moment noch viel zu selten erfüllt. Den auf dem Mark gibt es kaum erfahrene Berater, die diese Thema wirklich beherrschen. Oft wird Cloud mit Outsourcing gleichgesetzt und das wahre Potential bleibt auf der Strecke. Ist der Deal erstmal abgewickelt, wird die fehlerhafte Erkenntnis direkt in eine Studie verpackt und ein 2tes Mal weiterverkauft.

    Wie löst man also diese Herausforderung? Am besten, man nimmt sich die Cloud zum Vorbild und schiebt die geplanten Workloads in möglichst viele kleine Projekte (Scale-Out). Die Erfahrung wird so intern weitergegeben und die Nutzungsverträge der verwendeten Cloud-Anbieter werden nach Bedarf aufgestockt. Genauso flexibel wird der Projekt Roll-Out konzipiert, das innovative Modell in andere Bereiche überführt.

    Dies kann auch parallel Erfolgen, wenn das richtige Szenario gewählt wird, lassen sich die Erkenntnisse multiplizieren. Der vermeintliche langsamere Weg wird zum nachhaltigen KnowHow Transfer. Sind die ersten Hürden genommen führt das zur Evolution der IT Abteilung, mit eigener Expertise und der Option Multi-Vendor oder sogar Multi-Cloud Szenarien einzuführen. Weniger Abhängigkeiten, optimale Nutzung der Angebotsformen und nicht zu Letzt die Anwendung der effektiven Workload-Pattern sind die positive Konsequenz.

  • Das magische Viereck

    …und die  Dimensionen eines digitalen Arbeitsplatzes.

    Aus dem Wirtschaftsleben kennt man den Begriff des magischen Vierecks, ein Erklärungsmodell für das wirtschaftliche Gleichgewicht. Preise, Beschäftigung, Import/Export und Wachstum werden hier als Dimensionen herangezogen https://de.m.wikipedia.org/wiki/Magisches_Viereck

    Überträgt man diese Betrachtungsweise auf ein digitales Arbeitsplatzmodell, so wird schnell deutlich, überzieht man eine Dimension wandert das Ziel aus dem Fokus und das Projekt droht zu scheitern. In anderen Worten, die erfolgreiche Umsetzung eines Digitalisierungs-Projektes wird von mehreren Faktoren gleichzeitig beeinflusst. Ändert sich nur eine Dimension und die anderen bleiben zurück, fällt das Konzept aus dem Gleichgewicht. Im Dialog lassen sich die Dimensionen eines digitalen Arbeitsplatzes individuell adaptieren, denn jede Firma reagiert anders auf diese Konzept. Hier ein Beispiel:

    Wir besetzen die Dimensionen mit Kunde, Innovation, Wachstum und Effektivität. Das kann folgende Auswirkungen haben. Der Kunde benötigt direkte Betreuung, da das Produkt oder die Dienstleistung komplex ist. Die Kunden sind geographische verteilt, meine Experten aber begrenzt. Um Wachstum zu erreichen brauche ich also eine skalierbare Lösung, damit meine begrenzten Experten effektiv eingesetzt werden können. Innovation wäre hier eine technische Unterstützung, die leicht zu verstehen ist, Mobilität ermöglicht und in die Vertriebsabwicklung integriert ist. Die Innovation leistet effektive Vorarbeit, zum Wohle des Kunden mit digitaler Abwicklung. Optimale Voraussetzung für langfristiges Wachstum. Die Investition in eine technische Innovation, z.B. eine mobile SaaS Lösung macht Sinn in Ergänzung mit dem Anwendungsverständnis der Mitarbeiter, der leichten Einarbeitung von Hilfskräften, um die Experten effektiver einzusetzen verbunden mit der direkten Verzahnung der Abwicklung. Mehr Kunden, mehr Innovation, mehr Effektivität und natürlich mehr Wachstum.

    Wie dieses Beispiel funktioniert das Model auch mit anderen Dimensionen. Faktoren, wie Unternehmenskultur, Arbeitszeit in Verbindung mit örtlichen Gegebenheiten wie Rush Hour, Elternteilzeit, technische Qualität, individuelle Dienstleistung, rechtliche Anforderungen oder motivierte Mitarbeiter sind einige weiteren Elemente daraus.

    Wie auch in der Wirtschaft ist das Gleichgewicht der entscheidende Erfolgsgarant. Treibt man nur eine Dimension voran rückt das Ziel, eine erfolgreiche Umsetzung, meist in weite Ferne. Das agile Digitalisierung Projekt wird zum Rohrkrepierer.

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Quelle: http://www.e-recht24.de,

 

 
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